InterKULTURelles Haus Pankow
Am 27.April 2002 öffnete das InterKULTURelle Haus Pankow (IKHP) seine Pforten. Seitdem wird das Haus als Treffpunkt, Kommunikations- und Veranstaltungszentrum, als Bildungsprojekt sowie Informations-, Beratungs- und Koordinierungsstelle genutzt. Mieter im IKHP sind unterschiedliche multikulturelle Vereine, Initiativen und Migrantenorganisationen. Darüber hinaus ist das Haus offen für Initiativen und Selbsthilfegruppen, die über keine festen Strukturen verfügen.
Es ist ein Ort multikultureller Begegnung und interkultureller Zusammenarbeit, der Teilhabe und Artikulation ermöglicht. In Kooperation und koordiniert mit den im IKHP ansässigen Vereinen und Initiativen werden Angebote für verschiedene Migrantengruppen und für die Pankower Nachbarschaft entwickelt und realisiert.
Die vielfältige Angebotsstruktur ermöglicht die Begegnung von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und kultureller und sozialer Herkunft, die vor allem eines zum Ziel haben: rassistischen Vorurteilen und Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken.
Die Koordinierungsstelle InterKULTURelles Haus Pankow wird gefördert durch den Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration im Rahmen des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.